Die Planungen sind abgeschlossen und die Tour steht. Diesmal macht sich die NIM-Gruppe reduziert auf 4 Leute auf die Reise nach Sizilien. Am Samstag Mittag geht der Flieger und am Sonntag nehmen wir die Bikes in Beschlag und machen uns auf die Insel zu umrunden.
Wir fahren gegen den Uhrzeiger. Start ist in Palermo. Das Wetter und auch die Aussichten für die kommende Woche machen einen etwas bescheidenen Eindruck. Es sind knapp 20 Grad, aber wohl fast immer trocken.
Unsere Tour führt uns an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Es werden gute 1600km gefahren werden, also etwa 170km pro Tag. Auch zwei Strandtage sind geplant.
Gestrige Ankunft in Deutschland war schon erschreckend, Hauptbahnhof Frankfurt saudreckig, Gepäck am Flughafen hat gute 20 Minuten gedauert, S-Bahn war schon alt und abgenutzt.
Unser gebuchter Zug fällt aus, also andere Verbindung genommen, unser Sparticket gilt ja jetzt für alle Züge. wir haben 1ster Klasse gebucht und sitzen jetzt ganz entspannt im 6er Abteil.
Blick auf Bahnhof FrankfurtBahnsteigICE nach Amsterdam Da isser – de Dom
Verspätung, Baustelle, Stau. Wir hatten eigentlich 43 Minuten Umsteigezeit gehabt, jetzt sind es gerade mal 5 Minuten geworden. Haben es aber geschafft. Achja, das Gleis hat sich auch noch geändert.
Der RE6 war dafür pünktlich und machte auch einen sauberen Eindruck. Per Taxi nach Hause. Wetter war mies.
Abschied von der GruppeWird aufgehoben für die nächste Tour!
So, damit ist die Reise zu Ende. Es waren 14 sehr schöne Tage mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Wir haben drei große Städte in Japan gesehen, waren sehr viel unterwegs. Sind mit Bahnen, dem Shinkansen, Bussen, Schiffen, Seilbahnen, Cable-Cars, Mono-Rail, Taxen, Rolltreppen und Aufzügen gefahren.
Das Wetter war auf unserer Seite und hat uns viel Sonne und schöne Tage beschert. Ganz besonders der Blick auf den Fuji-an war unvergesslich.
Zum Schluß noch meinen Dank an unsere Gruppe. Es war sehr schön mit euch. Dass wir alle zusammen nochmal eine gemeinsam Zeit verbringen konnten, war ein ganz großes Erlebnis.
Dank auch an die Familie von Kohei, Eiko, Koichiro, Tante, Onkel, Cousin, Nichten und Neffen. Es waren zwei sehr schöne Tage mit euch zusammen. Nächstes mal treffen wir uns dann in Deutschland. Bleibt bis dahin gesund.
Und ganz besonderen Dank an die Urheber dieser Reise. Sibylle und Kohei, ihr habt es geschafft:
Heute geht back home. Frühstück im Hotel, lecker Udon. Mit dem Shuttle um 9:20 zum Flughafen, dauert nur 10 Minuten.
Einchecken hat etwas gedauert, dafür war Security und Immigration ratz-fatz gemacht, noch Shopping und ne Ramen essen. Dann ging es schon zum Boarding.
Koffer packenShuttlebus Ramen am Flughafen Im FliegerBlick auf TokioGelandetEssen in Frankfurt
Die Nacht auf den Futons war prima, habe fast durchgeschlafen. Erstmal in den Onsen und waschen und relaxen. Vom Onsenbecken hatten wir einen super Blick auf Fuji-san, keine Wolke am Himmel. 8:30 geht’s zum Frühstück. Mächtiges Buffet aus japanischen und westlichen Speisen; da gab es für jeden etwas.
Unser Schlafzimmer Frühstück
Das Hotel hat eine tolle Lage – ein wahnsinniger Blick auf den Fuji. Tausend Fotos wurden gemacht.
Dann Aufbruch Richtung See mit der Seilbahn und rauf auf das Piratenschiff.
Fotosession mit BergMt. FujiSeilbahn PiratenschiffKanonenfutter
Vom Schiff gab es dann nochmal einen tollen Blick auf den Fuji-san.
Tschüss Geli und UweRamen zu Mittag in OdawaraGruppe mit Zug
Am Anleger des Piratenschiffes mussten wir uns dann von Geli & Uwe trennen. Die beiden dürfen noch ne Woche Japan weiter erkunden, wir fliegen aber Morgen schon wieder gen Heimat. Wir haben für die beiden ein schönes Hotel in Kyoto für 6 Tage gebucht. Von da können sie dann wunderbare Tagestouren machen und auch sicherlich Nara einen Besuch abstatten. Habt noch eine gute Zeit!
Viel Spaß euch beiden und berichtet dann mal. Wir hatten eine sehr schöne Zeit alle zusammen. Dass wir alle vier Geschwister mit Mann und Frauen dies noch erleben durften, verdanken wir der Liebe von Sibylle und Kohei – arigato gozaimasu!
Alles war organisiert. Taxi‘s zum Bahnhof vorreserviert, wir wollten mit dem Gepäck nicht lange durch den Bahnhof laufen.
Nach Deutscher Art hatten mächtig Zeit als Sicherheitspuffer eingeplant, wäre natürlich hier in Japan nicht nötig gewesen, da alles pünktlich und reibungslos funktioniert.
Treffen in der LobbyShin OsakaUnser Zug fährt einPlatz genommenDer Berg ruft
Sind in Odawara angekommen, war nicht ganz soviel los, wie üblich. Koffer bei Odakyu abgegeben und den Hakone Pass gekauft. Dann mit mit der Bahn den Berg hoch, Geschwindigkeit etwa 6,5 km/h. In Gora mit dem Cable Car weiter den Berg hoch. Anschließend mit der Seilbahn zu den dampfenden Feldern. Hier kommt das heisse Wasser aus der Erde; jeder hat zwei schwarze Eier gegessen. Und plötzlich zeigte sich Fuji-san in fast voller Schönheit.
Blumenpflücken verbotenCable CarSchwarze EierAlle futternFuji-sanUnd nochmal Abendessen Absacker in der Lobby
So nach fast 14 Tagen in Japan haben wir uns an die Zeitzone gewöhnt und abends schon gegen 21 Uhr mächtig schläfrig. Die viele Eindrücke, das lecker Essen
Die Nacht war anders, da wir die Enkel betreuen mussten. Hat alles prima geklappt, die Jungs waren brav und haben im Prinzip durchgeschlafen. Heute haben wir nicht viel vor. Frühstück haben wir nahezu gleichzeitig gemacht. Danach haben wir uns gemeinsam aufgemacht, um die Tickets für unsere Fahrt nach Hakone zu buchen. Hat auch gut geklappt. Danach haben wir uns auf den Weg zum Umeda Sky Building gemacht. Ganz spannendes Gebäude; Fahrstuhl aus Glas, Rolltreppen nahezu frei schwebend, Open Air Plattform. Alles ganz aufregend.
Danach zum Hotel und ganz entspannt den Onsen nutzen. Happy Hour in der Lobby um 17 Uhr und danach zum Essen. Nach vielen hin-her haben wir uns für einen Italiener entschieden. Und war auch lecker.
Morgen früh geht es nach Hakone. Abfahrt. Hotel um 9:15.
Ganz aufregend Peter & Gabi on Top Office OsakaUnd nochmalRolltreppeRolltreppe und ichRamen zu Mittag, echt leckerHeute mal zum ItaliänerUnser HotelGemeines Grüntee-Eis kaufen
Heute Sightseeing in Osaka. Wetter ist bedeckt und es sicherlich etwas nieseln. Wir machen uns auf zum Osaka Castle und danach soll’s zum Shopping in die Shinsaibashi Shoppingstrasse gehen. Da ich wenig Erfahrung mit dem Publiktransportation in Osaka habe , wird es etwas aufregend.
Nahe beim CastleDas CastleGabi wartet im ParkGrünzeug Abends Yakiniku mit der Bande aus Deutschland
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