16.09.2021 – zum weißen Berg

Gut geschlafen, Jetzt Frühstück, Wetter ist durchwachsen, nach Regenradar könnte es klappen, werden dennoch mit Regenkombi starten.

Tankstop

Sind im Regen losgefahren, hat sich dann aber nach 50km verabschiedet und es war wieder klare Sicht. Tankstop gemacht, Benzin reicht jetzt bis zum Ziel. Erste kleiner Serpentinen und dann ein Stück über die Autobahn. Danach verschiedene Pässe, Berg hoch, Berg runter. Aber immer über 2000 Meter. Wunderschön ist der 2770 Meter hohe Col de L‘Iseran, zweithöchste Pass der Alpen. Leider wurde das Wetter wieder schlechter und Nebel zog auf. Wie auch immer geschafft ist es

Passstraße
2300 Meter hoch
Blick ins Tal im nowhere
Zweithöchste Pass der Alpen
Somewhere in the Mountain

Der Mont Blanc war nur verschleiert zu sehen. Herzlicher Empfang im Hotel, Bikes in die Tiefgarage und Ankommbier mit kalte Platte regionaler Spezialitäten, war verdammt lecker.

Ankommbier, Schlachtplatte kam noch
Fred & Schlachtplatte

Jetzt erstmal duschen und aufhübschen, Gang durchs Dorf und zum Abendessen.

Blick aus unserem Zimmer
Unser Hotel
Walk durch die City

Sitzen jetzt im Hotelrestaurant, dir Hälfte hat für Wein entschieden und Rest bleibt bei Bier. Es gibt Nudeln, Wurst und Käse.

Das Wetter soll morgen gut werden.

Grappaselektion

Vorm Dessert noch gerade nen Grappa-Testing gemacht. Unsere hoteleigentümerin bietet gerne Produkte aus der Region an. Macht die Gute wirklich gut, mit Überzeugung und erstklassigen Produkten. 4 verschiedene Grappas, alle gut.

Nachtisch-Mont Blanc

15.09.2021 – Der Berg ruft

Nacht war kurz und laut. Der alte Schiffsdiesel hat mächtig gelärmt. Aufstehen um 6,:00 Uhr. Duschen in der Quetschkammer fällt heute aus. Schiff scheint fast pünktlich zu sein.

Guten Morgen Italien.

Hafen in Sicht
Da staunt der Klaus

Etwas Hektik beim Verlassen der Fähre, aber hat geklappt. Jetzt noch Frühstück in der Caffetteria und zwei Formagio dabei.

Es sind 300km heute und der COL de Bonette wartet auf uns

Lecker Frühstück

Haben knapp 90km auf der Autobahn gemacht, dann ging es langsam in die Berge. Wir den Pass COL de Lombardo nach Isola 2000. war verdammt enge Kurve bei leichten Nieselregen. Haben dann auch das Regenzeug angezogen. Trocken waren uns die Berge nicht gegönnt.

Regenzeug an
COL Lombardo 2000 Meter
Bonette ist offen, dann hoch
Der höchste Spaß in den Alpen
Klaus war auch da
Kurzer Lunchbreak
Der Strahlemann

Soweit, sogut! Habe dann noch einen ganz kleinen Pass eingebaut, eigentlich war das Ding nur einspurig und die Kurven hatten 180 Grad auf 6,50 Meter oder weniger. Zum Glück war da der Regen vorbei, war mit der Harley schon ne mächtige Ackerei.

Jetzt Hotel angekommen , Tisch für 19:30 reserviert, Klaus und Fred haben noch nen paar Dosen Bier organisiert und jetzt lassen wir es uns gut gehen.

Steiler Pass
Ankommbier

Dann ging es ins Hotelrestaurant, super netter Bedienung, spricht sogar englisch. Menü für 34€, ganz lecker. Gibt Wein und Bier dazu. Gesprächsstoff sind die Erlebnisse der vorherigen Touren.

Fritz bestellt Wein
Fred hat Ceviche als Vorspeise
Hauptspeise medium

Und nachher noch einen lokalen Grappa; war natürlich kein Grappa. Ein Aufgesetzter vom Opa des Hotels. Haben nicht verstanden, was alles drin ist, aber war gut und räumt auf; Fred und Fritz sind da etwas skeptisch!

Schön hier trotz Gewitter in den Bergen, Aussichten für morgen sind soweit ok.

Gute Nacht, ich träume vom COL de Bonette…

14.09.2021 – Endlich wieder Festland

Gut geschlafen, etwas gepackt und schon eingecremt.

Frühstück im Hotel, 3G Regelung, also APP zeigen. Alles ganz lecker.

Heute geht es quer über Korsika und etwas Küste nach Bastia. Dort nehmen wir die Nachtfähre nach Savona in Italien. Die Tagesstrecke wird etwa 215km sein.

Leider kein Foto gemacht. Klaus packt noch etwas um und dann soll es losgehen.

Nachtimpressionen
Hotel auf Korsika
Unsere Garage

Gut gefahren, auf letztem Tropfen Sprit die Tanke erreicht und dann war da das Benzin alle – Panik. Nächste Tanke im Garmin gesucht, knapp 30km Strecke, los gefahren und Daumen gedrückt und ….,

.,. geschafft! 15 Liter passten rein. Da kam Freude auf und wir haben einen Lunchbreak eingelegt.

Caesars Salad
Denkmal zur Befreiung von Korsika
Korsika

Dann noch einen Pass erklungen und ganz viele Kurven gefahren. Das Meer kommt in Sicht und es geht den Berg runter nach Bastia. Der Verkehr wird dichter und es staut sich. Dennoch sehr gut in der Zeit die Fähre erreicht. Und durften auch sofort drauf, bis wir dann alles in der Kanine hatte war erstmal eine Dusche notwendig. Fred hat Bier besorgt-unser Ankommbier.

Ankommbier
Drei Mann und ein Boot

Die Straßen von Korsika sind wohl mit Schienen einer Carrera-Bahn entworfen worden, leider nur mit Kurven.,,

21:25 Uhr und die Fähre ist immer nicht losgefahren, sollte im 20:00 Ihr starten. Die Gastronomie hat zum Teil schon geschlossen. Kurz vor 22Uhr geht es jetzt los. Endlich.

Noch schnell etwas Fastfood, mehr gab es nicht mehr und ein wenig relaxen auf dem Hinterdeck.

Gute Nacht auf der Fähre!

13.09.2021 – auf nach Korsika

Letzte Nacht auf Sardinien geschafft. Heute großer Abschied von Nordmann und dann fix zum Fährhafen Santa Teresa. Mein Koffer ist schon gepackt.

Gefrühstückt und Mopeds sind gepackt. Nordmann zum Abschied noch kräftig gedrückt und los zum Coronatest. Für 25€ in der Farmacia zu haben.

Bike packen
Warten auf das Testergebnis
Tankstopp

Testergebnis negativ und der SS125 bis nach Santa Teresa folgen, 60km liefen gut und wir waren um 11:06 Uhr an der Fähre, Ticketkauf lief super schnell, noch ne Runde durch die City, war aber nervend da viele Einbahnstraße und Touristen, jetzt stehen wir eingescheckt an der Fähre und fahren gleich rein.

Torre Santa Teresa
Fähren-Boarding
Bikes an Board
Torre Santa Teresa vom Meer gesehen
Korsika
Fritzmann

Kurven, Kurven, Kurven – auch der Strassenbelag ist gut. Es gab etwas Hektik von der Fähre bis zur T40, war viel Verkehr und jede Menge Abbiegungen. Auf der T40 lief es dann. Haben dann aber auf Nebenstraßen umgeschaltet und dann kamen die Kurven, selten ein Abschnitt der gerade war ….

Da konnte einem schon schwindelig werden, und weite Strecken waren wir alleine. Stress dann in Ajaccio, Rushhour, heiß und stop&go und die wilden Zweiradfahrer immer zwischen den Autos.

Hotel ist klasse, haben Garage für die Bikes. Bier, duschen und ab zum Hafen und Boote bestaunen.

Yachten, mächtig teuer
Wer immer das ist
Unser Restaurant
Muschel in Roquefort Sauce – lecker
So sehen sie aus
Fritz ist ganz weg ….
Weltgespräche

Haben uns noch etwas die Stadt angeschaut und dann ab ins Hotel.

Schöne Träume auf Korsika!

12.09.2021 – zurück zum Anfang

Guten Morgen, die Sonne scheint und wir sind schon durch mit dem Badezimmer.

Heute geht es zurück nach Olbia, da wo wir mit den Motorrädern gestartet sind. Wir fahren schön entlang der Küste. Fritz fährt sich auf dem direkten Weg, er muss aufpassen, dass der Motor immer schön Kühlung durch den Fahrtwind bekommt.

Das Hotel hier in Bari Sado war echt klasse und auch das Restaurant hat sehr lecker Essen gemacht. Dank an die Küche.

Gepackt haben wir auch schon fast alles. Jetzt aber erstmal Frühstück.

Packraum

So, alles verstaut und ausgescheckt.

Schattenparker
Tankstop

Fritz fährt alleine per Navi direkt nach Olbia und wir fahren noch etwas Berge und Küste. Jetzt Mittagspause am Hafen von La Caletta. Gibt Burger, Salat und Calamati Fritti.

Pause an der Rennstrecke
Sardinien
auch Sardinien

In den Bergen Ware heute jede Menge Biker, jeder schneller als der Andere, teilweise lebensgefährliche Fahrweise!

Mittagspause
Umpacken bei dunklem Himmel

Fritz ist schon in Olbia angekommen, Bike hat gehalten; jetzt ist damit auch erstmal Ruhe

So, wir warten auf den Garagen-Mann. Dierk und Fritz haben das Gepäck auf den Bikes getauscht. Der Himmel sieht mächtig dunkel aus, 50% Gewitterwarnung.

Unterricht für Fritz
Unser Hotel in Olbia

Abendessen ist durch, haben schön durch die Einkaufsmeile von Olbia geschlendert, kurzer Stop für ein, zwei Bier, schöne Altstadt, unser Hotel liegt ganz zentral, dann ab und ein Restaurant gesucht und mal wieder lecker gegessen.

Spaziergang am Hafen lang und die Boote beschaut, Segler und Katamare schön anzuschauen.

Jetzt sitzen wir hier in einem Straßenrestaurant, man könnte es auch als Frittenbude bezeichnen, und trinken noch lecker Ichnusa, nebenan sitzen zwei Jungs futtern Austern und trinken Weißwein.

So, das war es für heute. Morgen fliegt Dierk nach Hause und wir vier machen uns auf nach Korsika.

Schlaft schön in Olbia.

Riesenrad
Hafen

11.09.2021 – Durch die Berge

Hochgehen, Helm aufsetzen und ab….

Gut geschlafen, alles fit. Heute machen wir eine Tour durch die Berge. Etwa 210km. Mal sehen.

Fritz fährt nicht mit; sein Motorrad hat Probleme mit der Wasserkühlung. Habe da gestern mit ADAC, Bikefarm, Harley Niederlassung usw telefoniert, sieht nach Wasserpumpe aus, ist hier auf der Insel aber nicht vorrätig. Schauen wir mal.

Frühstück war gut, gekochtes Ei, Parmaschinken und Pane. Dazu schwarzer Tee.

Der Regen ist jetzt erstmal auch durch und es ist sonnig und warm. Reisewarnung für Korsika wird auch aufgehoben, das entspannt etwas.

DvN
Landschaft
1000 Meter hoch

Rundtour durch die Berge war spitze. 220km und immer Pass hoch und Pass runter. Es sind nicht Dir Alpen, so auf 1000 Meter waren wir schon. Ganz spannend sind die Bergdörfer, voll an den Hang gebaut sehen super aus, sind meist in einem ordentlichen Zustand und Menschen sieht man dort auch, meist sitzen die Leute im Bar/Kaffee und unterhalten sich.

Dunkle Wolken am Himmel, kein Regen. Waren dann so gegen 16 Uhr wieder im Hotel

Fritz macht jetzt ne Probefahrt mit der Kawasaki von Dierk. Mal sehen, ob er damit zurecht kommt.

Bergdorf
Jungs, war das ne Tour!

Fritz kommt gut zurecht mit der Kawasaki, das klappt. So wird er ab Montag mit der Kawasaki weiterfahren. Ganz großen Dank an Dierk!

Wasserratten.
Strandpanorama
HDsaki

Tisch ist für 19:30 reserviert

Klaus spricht weise Worte
Kappe für Dierk zum Dank.

10.09.2021 – Regentag und Reparaturen

Heute geht alles langsam, war ein mächtiges Gewitter in der Nacht und die Wetteraussichten für heute sind mäßig. Somit haben wir keine Eile.

Sitzen um 9:45 immer noch beim Frühstück, es wir überlegt ein Boot zu mieten, bei Fritz seiner HD die Sicherungen zu prüfen oder wir machen ne kleine Mopedrunde nach Arbatax oder so.

Dunkle Wolken über dem Meer
Frühstück
Pantomime zum Lunch
Unser Hotel
Sonnenuntergang
Torre de Bari

Ein verregneter Tag geht langsam zu Ende, kleine Wanderung zum Torre de Bari, leider kein Zugang zum Turmdach, Aussicht war trotzdem Spitze. Danach kurzer Spaziergang an den Strand und Bierpause an der Strandbar.

Sonnenuntergang am Hotel

Zu Abend dann wie gestern im Hotelrestaurant gegessen, wieder super lecker. Fritz und Klaus hatten Pizza, sah gut aus!

Fritz wie immer mit Fotolächeln